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FAQs zum Langgepulsten Diodenlaser

Was sind die Haupteinsatzgebiete des langgepulsten Diodenlasers?
Neben den bei der Epilation aufgeführten Indikationen wird der langgepulste Diodenlaser bei bestimmten Formen von Feuermalen, Lippenrandangiomen oder venösen Malformationen eingesetzt. Die Behandlung von Besenreisern ist kurz vor dem Durchbruch aber aktuell noch nicht die Therapie der ersten Wahl.
Was sind die Vor- bzw. Nachteile des langgepulsten Diodenlasers gegenüber dem langgepulsten Alexandritlaser?
Der Vorteil des langgepulsten Diodenlasers liegt eindeutig in der weitgehenden Unabhängigkeit von Hauttyp und Bräunungszustand. Mit diesem Lasertyp können auch dunkle und gebräunte Hauttypen (III und IV) behandelt werden.
Warum ist es möglich, dass fast alle Hauttypen (Nordeuropäer bis Mittelmeerbewohner) und auch gebräunte Patienten mit dem Diodenlaser im Gegensatz zu vielen anderen Lasertypen oder IPL behandelt werden können?
Der Wirkmechanismus des langgepulsten Diodenlasers beruht auf thermischen Tiefenwirkungen und ist somit unabhängiger vom Melanin (d.h. von den Farbpigmenten der Haut).
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